Kulturwoche


Brandheiße Informationen aus dem Pressezentrum der FUS

Kultour


K800_1.JPG

 Tag 1 (7. Juni 2018): 

Erste Essenspause nach 25 km - jetzt noch circa 40 km bis nach Schöntal. Wir liegen zeitlich gut im Rennen. Die Ersten müssen schon ihre Speichen
nachziehen und bei Nils Riemann ist der Schaltzug gerissen. Theresa ist ein bisschen schwindelig. Ansonsten super Stimmung.

 FotoJet.jpg

Alle gut angekommen! Zelte sind aufgebaut mit leichten Schwierigkeiten ;-))) Immer noch alle trocken und gut gelaunt! Jetzt Führung im Kloster Schöntal, anschließend Lagerfeuer und Würstchen – lecker!

K800_Untitled collage (1).JPG

Tag 2 (8. Juni 2018)

 Erste Pause und zweites Frühstück um 10:20 Uhr. Heute nur 42km nach Langenburg und Michelbach mit Automuseum und Schweineschule. Abends dann Lieder am Lagerfeuer!

K800_5.JPG

 Besuch einer Kapelle und Mittagsrast.

K800_Collage ohne Titel.JPG

 Hier die letzte Rast vor der Schweineschule beim Eisessen nach dem Besuch des AutoMuseum Langenburg.

 K800_Bild3.JPG

 

Neues aus Paletten


Tag 1 (7. Juni 2018)

Am 1. Tag der Kulturwoche war ein Presseteam der Fritz Ulrich Schule im Themenbereich „Neues aus Paletten“ unterwegs. In einem Gespräch mit Lernbegleiter Heiko Kramer konnte die Presse einige Antworten aus dem sympathischen Technik-Fan herauskitzeln. Im folgenden Gespräch äußerte Heiko Kramer Folgendes: „Es ist sehr stressig mit 18 Schülern im Technik-Raum, man muss hin und her springen“, sagte der Technik-Lehrer im Interview. Trotz all dem „Springen“ hatte er noch die Luft für weitere Fragen und sprach von „guter Zusammenarbeit in der Gruppe“. Auf die Frage, ob sich jemand verletzt habe, sprach Heiko Kramer von keinen Vorkommnissen. Die Schüler arbeiten momentan an dem Bau von Tischen und Sesseln, das Letztere würde dem Lehrer wohl sehr gut tun nach dem Beenden der Kulturwoche. Trotz alldem war es sein Wunsch, diese Gruppe zu führen und er erhofft sich einen großen Erfolg beim Bau mit Paletten.

(Pamela Krämer und Niklas Wagner - Stufe 9)

Tag 2 (8. Juni 2018)

Im Paletten-Workshop waren die Siebtklässler sehr aktiv und haben geplant Tische zu bauen. Natürlich bestehen die Tische aus den Paletten, die sie bekommen haben. Im Werk-Raum wurde gesägt und gehämmert, das war immerhin ziemlich laut. Die Paletten waren noch unverändert und die Schüler hatten den Auftrag, die Paletten zu Planken zu verarbeiten. Wir befragten die Schüler, zu der Wahl ihrer Projektgruppe. Die am häufigsten gegebene Antwort war: ,,Weil wir gerne im Werkunterricht etwas basteln.‘‘ Alle Schüler sagten uns auch, dass das Sägen so anstrengend sei, aber immerhin hat es einen Riesenspaß gemacht. Falls man an einem solchen Workshop interessiert ist, muss man natürlich gut sägen und schmirgeln können!

(Dominik Daramus - Stufe 8)

Tag 4 (12. Juni 2018

Wir vom Pressezentrum waren bei der Gruppe „Neues aus Paletten“. Der Leiter (Heiko Kramer), auch ein Lernbegleiter an der Schule, hat sich das Thema überlegt. Sie werkeln an Paletten und bauen daraus Tische, Stühle oder auch Weinregale. Die Schüler besprachen in der Runde einige Ideen und der Leiter zeigte ihnen auch ein paar Beispiele. Bei einem Interview erfuhren wir, dass es mit den Schülern etwas laut ist, aber sie jedoch sehr motiviert an die Arbeit herangehen. ,,Eine gute Mitarbeit ist das Wichtigste‘‘, meinte der sehr humorvolle Leiter hinzu. Die Einwegpaletten und die EUpaletten bekamen sie von Firmen spendiert. Die fertigen Werke aus den Paletten werden am Ende der Woche in der Schule draußen ausgestellt, aber manche Schüler wollen auch ihre Werke mit nach Hause nehmen. Mit den Schülern (Madlene Mihali und Julian Albrecht) führten wir auch ein Interview. Sie gaben uns nähere Information dazu wie sie aus Paletten etwas gezaubert haben. Man durfte alleine, zu zweit oder in Vierer-Teams arbeiten. Julian Albrecht erzählte auch noch, dass er so etwas auch gerne in seiner Freizeit macht.

(Anastasia Kalinic, Theresa Gergin und Cora Sailer - Stufe 8)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Als wir in den Technikraum der Projektgruppe „Paletten“ betraten, merkten wir schnell, dass sie unter ziemlichem Zeitdruck standen. Herr Kramer (Leiter des Projekts) rannte hin und her und musste den Schülern zeigen, was sie noch machen mussten. Trotz des ganzen Stress´ konnten wir kurz einen Schüler zum Gespräch bitten. Er erzählte uns, dass es dort sehr viel Spaß machen würde und das der Lernbegleiter auch sehr cool sei. Er zeigte mir, was sie bis jetzt alles gebaut hatten. Sie haben bislang einen Tisch, eine Bank und einen Getränkehalter gebaut. Wir fanden, dass die gebauten Sachen sehr gut aussahen und sie auch stabil waren. Leider kam der Herr Kramer nicht dazu ein paar Fragen zu beantworten, da er noch viel zu tun hatte. 

Unser Eindruck war, dass die Schüler dort bis zum Endspurt sehr viel Spaß hatten und in guten Händen waren!

(Aaron Blüml und Jo Walz - Stufe 9)

 

Voice Coaching


Tag 1 (7. Juni 2018)

Die Gruppe “Voice Coaching“ findet unter der Leitung von Herr Ellinger, Frau Bäuerle Uhlig und Frau Schmidt .Es nehmen 15 Personen am Projekt teil. Sie trainieren zuerst mit ein paar Anfangsübungen die Stimme. Danach folgen Körperübungen um zu sehen wie sich die Haltung auf die Stimme auswirkt. Zudem haben sie noch versucht zu ergründen woher die Stimme kommt.

Das war der erste Tag. Wir sind gespannt was noch kommt :-)

(Cajo Bäuerle und Marc - Stufe 9)

Tag 2 (8. Juni 2018)

Das Team vom Pressezentrum besuchte heute die Gruppe vom „Voice Coaching“. Die Gesangslehrerin hat das Privileg an der Schule diesen Voice Coaching-Workshop zu machen. Wir haben mit der Gesangslehrerin ein Interview geführt. Sie erzählte uns, dass die Schüler sehr motiviert sind und sich auf einiges Neues einlassen. Das Ziel ist es, dass die Schüler versuchen zu verstehen aus was die Stimme zusammengesetzt ist. Sie versuchen das Instrument der Stimme in sich selber zu spüren, wahrzunehmen und damit umzugehen. Mit der Stimme kann man die Tonhöhe, die Lautstärke und die Sprache modulieren. ,,Die Stimme ist unser Instrument‘‘, sagte die impulsive Gesangslehrerin.

Tag 3 (11. Juni 2018)

Am 3. Tag der Kulturwoche traf das Pressezentrum auf eine Schülerin der Voice-Coaching Gruppe und wir durften ihr ein paar aktuelle Fragen stellen. Auf die Frage über den aktuellen Stand und ob es Fortschritte geben würde, sagte sie Folgendes: „Ja, man erkennt den Unterschied deutlich. Unsere Stimmen sind viel besser geworden. Man merkt einfach dass sich harte Arbeit auszahlt. Am Anfang der Kultur-Woche waren unsere Stimmen sehr tief. Uns wurde aber nun beigebracht, dass man auch hoch singen kann, egal wie.“ Man kann dazu nur sagen:tolles Projekt und man ist gespannt auf weitere Fortschritte!

(Niklas Wagner und Pamela Krämer - Stufe 9)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Heute ist der letzte Tag der Kulturwoche und wir waren erneut bei der Gruppe “Voice Coaching“. Sie machten mit Frau Schmitz Gesangsübungen bei denen man beim Ein- und Ausatmen singen muss. Sie nahm auch ein paar Schüler und machte mit ihnen spezielle Übungen mit denen man die Stimme trainieren kann damit sie kräftiger wird. Sie wollen heute auch noch ihre Lieder oder Gedichte in der Gruppe vorsingen oder vortragen und die anderen sollen dazu ihr Feedback geben. Die Stimmung war nach unserer Beobachtung sehr positiv und die Schüler und haben von der Projektwoche sehr profitiert – Wiederholung erwünscht!

(Marc Winter - Stufe 9)

 

Von der Jeans zur Tasche


Tag 2 (8. Juni 2018)

Zu Beginn des zweiten Tages interviewten wir eine Schülerin des Projekts „Von der Jeans zur Tasche“. Die Schülerin gab uns Antworten auf die Fragen, die wir vorbereitet hatten. Wir fragten sie mit welcher Arbeit sie in dem Kurs eingestiegen sind. Sie erläuterte uns, dass Frau Heusmann (Leiterin des Kurses) ihnen als erstes eine Einführung in die Taschenherstellung gab. Nach der Einführung mussten sie den Jeansstoff vermessen um die genauen Maße für die Tasche zu bekommen. Sie findet, dass der Kurs bis jetzt sehr angenehm ist und ihr am Kurs das Nähen besonders gut gefällt. Sie hatte noch weitere Ideen was man aus Jeansstoff herstellen kann, zum Beispiel eine Handtasche, einen Rock und eine Schürze. Nach dem wir mit der Schülerin gesprochen hatten, befragten wir noch die Lernbegleiterin. Ihr Eindruck von den ersten fünf Stunden war sehr gut - sie äußerte, dass die Schüler sehr engagiert wären und sie gut mit der Gruppe zurechtkäme. Wir fanden, dass die Arbeitsatmosphäre sehr produktiv war.

(Aaron Blüml und Jo Walz - Stufe 9)

Tag 5 (13. Juni 2018)

K800_Tasche.JPG

 

Am letzten Tag der Projektwoche befragten wir zum Abschluss nochmals die Schüler des Kurses „Von der Jeans zur Tasche“.Diese zeigten sich sehr zufrieden mit dem, was sie in dieser Woche geschafft haben, wie zum Beispiel ihre Jeanstaschen, ein Stoffkissen und ein sehr hübsches Nadelkissen. Was das Schöne an der ganzen Sache war wohl die künstlerische Freiheit mit der man bestimmen konnte, welche Farbe, welcher Stoff, welche Muster oder welche Größe man nimmt. Im Allgemeinen war die Woche sehr lehrreich, die Schüler können sicherlich jetzt besser als zuvor mit der Nähmaschine umgehen und haben schöne Andenken inklusive.

(Aaron Blüml und Jo Walz - Stufe 9)

 

Salsa


K800_4.JPG

Tag 2 (8. Juni 2018)

Heute an Tag zwei (08.06.2018), sind drei Schülerinnen des Pressezentrums zu der Tanzschule Cubason nach Böckingen gefahren. Wir durften den Schüler/innen bei der Probe zuschauen und einige Fragen stellen. Salsa kommt ursprünglich aus Kuba, es heißt übersetzt Soße. Es wurde von den Sklaven aus Afrika in die Karibik gebracht. Salsa ist eine Mischung aus verschiedenen Tänzen, das haben wir heute erfahren. Offiziell sind 13 Schüler/innen in der Salsa-Gruppe. Patricia Andreß meinte: „Ich habe das Projekt ausgewählt, weil ich schon längere Tanzerfahrung habe und es mal etwas Anderes ist.“ Viele hatten schon vorher Tanzerfahrung wie Hip-Hop, Ballett, Griechischer Volkstanz und vieles mehr. Frau Lutz, die Leiterin der Gruppe tanzt seit zehn Jahren, daher kam sie auf die Idee eine Salsa-Gruppe anzubieten.

Natürlich darf auch jeder seine eigenen Ideen einbringen!

Tag 3 (11. Juni 2018)

An Tag drei sind drei Schülerinnen erneut zur Tanzschule gefahren. Wir durften ein paar neue Schritte sehen. Uns wurde auch angeboten mitzutanzen. Es hat wirklich Spaß gemacht, doch wir kamen manchmal aus dem Takt da es immer schneller wurde. Der Hüftschwung fiel uns ziemlich schwer. Wir haben den V-Schritt, Grundschritt und den Seitschritt gelernt. Es gibt mehrere kleine Pausen, während denen man sich bei Frau Lutz einige Snacks oder leckere Getränke kaufen kann.

(Leila-Josefin Gärtner, Sara Wagner, Jaela Schäffer - Stufe 7)

 

Altes Papier ganz NEU


K800_Aus alt wird neu3 (2).JPG

Tag 2 (8. Juni 2018)

Das Pressezentrum war heute bei der Gruppe „Altes Papier ganz neu“. Dort arbeiten sie im Laufe der Kulturwoche mit vielen verschiedenen Techniken aus etwas Altem etwas ganz Neues zu machen und das alles nur aus altem Papier. Die Lernbegleiterin hat sich viele verschiedene Sachen überlegt, aus denen sich die Schüler etwas aussuchen konnten. Wir interviewten zwei Schülerinnen (Larissa Karsten & Julia Schott) aus dieser Gruppe. Sie falteten zusammen aus einem alten Buch der Schule ein neues modernes Dekostück. Die Lernbegleiterin der Gruppe erzählte uns, dass sie das Motto des erst kurz zurückliegenden Schulumzuges übernehmen und fortführen wollte, da sie auch selbst in ihrer Freizeit sehr gerne bastelt. Wir sind sehr gespannt wie aus Altem Neues entsteht und freuen uns auf die fertigen Kunstwerke!

Tag 5 (13. Juni 2018)

Wir vom Pressezentrum waren heute am letzten Tag bei der Gruppe „Aus Alt wird Neu“. Ihr Ziel ist es heute, die Bilder oder die Bücher fertig zu machen. Sie basteln zum Beispiel aus Papier Origami oder schreiben auf alten Bücherseiten Handlettering. Die Gruppe hat auch eine Tabelle erstellt mit den Arbeiten, die ihnen gefallen haben und Dingen, die ihnen nicht so gefallen haben. Darunter war das Gestalten von Plakaten, was ihnen nicht so viel Spaß gemacht hat, da es nichts Neues war, sondern etwas Altbekanntes. Die Gruppe durfte auch mit Kopfhörern Musik hören. Die Schüler haben auch sehr schöne Kunstwerke auf die Beine gestellt. Diese Produkte kann man auch im Lehrergang in den Schaukästen betrachten.

(Anastasia Kalinic, Theresa Gergin, Cora Sailer - Stufe 8)

 

Tonen


Tag 1 (7. Juni 2018)

Von dem Projekt „Tonen“ haben wir heute (07.06.2018) zwei Schüler interviewt (Lea Diehl und Jan van der Linden). Wir haben gefragt, warum sie das Projekt gewählt hatten und sie antworteten: „Weil es sich nach sehr viel Spaß anhörte und wir gerne mit unseren Händen etwas herstellen wollten!“ Außerdem haben wir gefragt, wie sie das Projekt bis jetzt fanden. Sie haben gemeint: „Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt!“ Bis jetzt arbeitete die Gruppe an Schüsseln, da es ja erst der 1. Tag war. Sie werden die getonten Gegenstände auch der Schulgemeinschaft präsentieren, wenn sie schön geworden sind.

(Leila-Josefin Gärtner, Sara Wagner - Stufe 7)

Tag 2 (8. Juni 2018)

K800_P1060392.JPG

Am zweiten Tag der Projektwoche waren wir bei dem Projekt „Tonen“ zu Besuch. Wir haben einen Schüler des Projekts geholt und ihm ein paar Fragen gestellt. Er findet das Projekt sehr gut und das Tonen macht ihm auch viel Spaß. Als wir ihn fragten, was sie die ersten zwei Tage machten, erläuterte er uns, dass Frau Ayyildiz (Leiterin des Projekts) ihnen erst eine Einführung gegeben hatte und sie danach als Erstes eine Schüssel tonten. Am zweiten Tag begannen sie Afrikanische Masken zu tonen. Als wir keine Fragen an die Schüler mehr hatten, befragten wir noch die Lernbegleiterin. Sie fand den ersten Tag gut und er war auch sehr produktiv. Sie erläuterte uns außerdem, dass sie mit der Projekt-Gruppe gut zurechtkommt und die Stimmung in der Gruppe auch super wäre.

(Aaron Blüml und Jo Walz - Stufe 9)

Durch das Stellen einiger Fragen an die Schüler und Frau Ayyildiz bekam ich einen sehr guten Eindruck von dem Kurs und dessen Teilnehmern. Am Anfang der Projektwoche führte Frau Ayyildiz die Schüler in die Daumendrücktechnik ein und ging danach einen Schritt weiter zur Holztechnik. Als alle in dieser Technik eingelernt waren, fingen sie an eine Box aus Ton herzustellen. Diese Aufgabe wurde am Dienstag beendet. Das Thema danach war die Herstellung einer afrikanischen Tonmaske. Als wir die Schüler nach der Bearbeitung und deren Schwierigkeit fragten, antworteten sie: „Anfangs fiel es uns schwer zu verstehen, aber die Arbeit an sich ist sehr leicht und macht uns Spaß.“ Es war nett mitanzusehen, wie die Schüler an ihren Tongegenständen arbeiteten und sich anstrengten ein gut aussehendes Resultat zu bekommen.

(Jo Walz - Stufe 9)

2.JPG

Tag 4 (12. Juni 2018)

Am vierten Tag der Projektwoche besuchten wir wieder die Gruppe Tonen um auf dem aktuellen Stand zu sein. Als wir in den Raum kamen, tonten sie wieder an ihren Masken. Man sah wie die Masken immer mehr Gestalt annahmen. Wir fragten einen Schüler, ob ihm die aktuelle Arbeit leicht oder schwer fallen würde. Er meinte: „Die Arbeit sieht schwerer aus als sie ist, jedoch ist sie ab und zu durchaus kompliziert.“ Sie saßen alle an ihren Plätzen und arbeiteten fleißig an ihrer Tonmaske. Eine Schülerin sagte uns: „Es macht mir immer noch so viel Spaß wie am Anfang.“ Außerdem erläuterte sie uns, dass sie bis jetzt eine Tasse, eine Schüssel und eine Maske getont hatte. Allerdings ist die Maske noch nicht ganz fertig. Wir haben Frau Ayyildiz (Leiterin des Kurses) gefragt, ob sich ein Schüler oder eine Schülerin schon verletzt hat, da sie mit einem dünnen Draht Tonstücke schneiden. Dabei könnte man sich durchaus die Finger verletzen. Frau Ayyiliz antwortete: „Nein, bisher sind wir alle heil geblieben!“ 

Unser Eindruck: Arbeit und Vergnügen auf hohem Niveau!

(Aaron Blüml und Jo Walz - Stufe 9)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Am letzten Tag der Projektwoche kamen wir noch ein letztes Mal in die Gruppe Tonen. Als wir in dem Raum ankamen, schlug uns eine gute Stimmung entgegen. Die meisten Produkte waren fertig, allerdings wurden bei ein paar noch einige Kleinigkeiten verändert. Die Schüler fanden die Projektwoche sehr gut und es hat ihnen sehr viel Spaß gemacht. Vor allem waren sie mit der Lernbegleiterin Frau Ayyildiz (Leiterin des Kurses) sehr zufrieden; sie begleitete die Schüler und Schülerinnen eine Woche lang engagiert durch den Kurs. Die Schüler tonten zwei Schüsseln, eine Box, eine Kugel und eine Maske – eine reiche Ausbeute, wie wir finden!

(Aaron Blüml und Jo Walz - Stufe 9)

 

Poetry Slam


Tag 2 (8. Juni 2018)

Heute haben wir die Gruppe “Poetry Slam“, die unter der Leitung von Frau Felde liegt, interviewt. Ungefähr 14 Schüler nehmen an diesem Projekt teil. Zur Erklärung: Beim Poetry Slam schreibt man über alles was einem einfällt und das wird dann in Reimform gebracht. Als wir Antonia Kübler und Levi Schürlein gefragt haben, was sie für Erwartungen haben, bekamen wir diese Antwort: „ Poetry Slam soll uns allen Spaß machen“. Sie trainierten auch, wie man Texte auf der Bühne vorträgt oder wie man in verschiedenen Stresssituationen seinen Text trotzdem richtig spricht. Am Ende fragten wir noch die beiden, wie sie solche Texte schreiben: „ Uns kommt meistens ein erster Gedanke und aus dieser Idee entwickelt sich dann ein Text, der mehrere Seiten umfassen kann“.

(Marc Winter - Stufe 9)

Tag 3 (11. Juni 2018)

Heute waren wir wieder bei der Gruppe “Poetry Slam“, die im Pfühlpark gearbeitet haben. Wir haben heute auch der Lehrerin ein paar Fragen gestellt. Frau Felde wollte erreichen, dass in dieses Projekt auch Leute kommen, die noch nie einen Text geschrieben oder bei so etwas mitgemacht haben. Sie selber schreibt auch eher selten einen Text. Sie machen immer wieder Übungen, zum Beispiel müssen sie ein Wort ziehen und das dann entweder positiv oder negativ beschreiben. Frau Felde ist selber stolz auf ihre Gruppe, da keiner die Lust am schreiben verliert und sie möchte, dass jeder am Ende einen eigenen Text vortragen kann.

(Marc Winter und Lars Oßwald - Stufe 9)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Heute, am letzten Tag, hat die Gruppe “Poetry Slam“ ihre Texte vorgestellt. Doch am Anfang haben sie wieder die Übungen von gestern gemacht, bei dem zwei Schüler einen Zettel ziehen: Einer von beiden muss das Wort positiv und der andere muss das Wort negativ beschreiben. Wir haben ein bisschen bei ihren Texten zugehört. Die anderen sollten dann Punkte für die Texte vergeben. Themen der Texte waren zum Beispiel: Freundschaft oder Traurigkeit. Die Wortakrobaten haben auch uns beim Zuhören überzeugt! Die Stimmung war nach unserer Beobachtung auch sehr gut.

(Marc Winter - Stufe 9)

 

Zirkus


Tag 2 (8. Juni 2018

Am 2. Tag der Kulturwoche hatte ein Presseteam der Fritz-Ulrich-Schule ein besonderes Erlebnis. Sie durften im nahe gelegenen Pfühlpark die Projektgruppe „Zirkus“ besuchen. Als man angekommen war, kam man direkt ins Gespräch mit Schülern und Lernbegleitern. Fragen wurden natürlich auch gestellt und sie wurden fleißig von allen beantwortet. Auf die Frage, ob es ihnen gefallen würde, antwortete eine Akrobatik-Gruppe mit einem lächelnden „Ja, natürlich“. Daraufhin kam man ins Gespräch mit Lernbegleiterin Tuba Cetinkaya, die natürlich auch bereit war ein paar Fragen zu beantworten. Im Interview war sie sehr glücklich: „Es ist unglaublich, ich hätte niemals erwartet, dass die Schüler so starke Talente in der Akrobatik haben“. Die Lernbegleiterin war dermaßen begeistert, dass sie selbst direkt die Übungen mitmachte und völlig überzeugt war. Ein voller Erfolg, dieses Zirkus-Projekt!

(Niklas Wagner und Pamela Krämer - Stufe 9)

K800_Untitled collage.JPG

Tag 4 (12. Juni 2018)

Heute haben wir mal eine andere Gruppe interviewt, nämlich die Gruppe Zirkus (Klasse 5). Die Kinder haben sich in kleine Grüppchen aufgeteilt. Die Gruppen widmen sich unterschiedlichen Aktivitäten. Manche machen zum Beispiel Akrobatik, andere führen ein kleines Theaterstück vor, wiederum andere balancieren auf Bällen und schwenken Socken. Alle haben fleißig für die Aufführung geübt. Die Aufführung beginnt morgen um 12 Uhr und geht bis 13 Uhr. Doch vor der Aufführung kann man sich noch etwas zum Essen kaufen, zum Beispiel Popcorn, Zuckerwatte mit verschiedenen Farben und auch noch Knabberzeug. Wir freuen uns auf eine tolle Vorstellung!

(Patricio, Dominik und David - Stufe 8)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Nun ist es soweit. Eines der Highlights der Kultur-Woche 2018. Was für ein Erfolg der Fritz-Ulrich-Schule! Alle Gruppen haben ihre Tätigkeiten beendet und nun sind alle auf den Zirkus-Auftritt der Stufe 5 gespannt. Wir, die Presse sind auch vor Ort. Und was ist das denn bitte für ein toller Auftritt! Ob barfüßig auf einem Nagelbrett laufen, ob artistische Künste oder auch Comedy! Es ist einfach alles dabei! Zu guter Letzt werden natürlich auch dem Konrektor die Haare geschnitten! Volles Haus, ob Schüler, Lernbegleiter, Freunde, Bekannte oder auch Eltern! Jeder genoss die Show und wir als Pressezentrum gratulieren den Schülern und den Lernbegleitern der Stufe 5! Wir ziehen unseren Hut, großes Kino, Respekt!

(Niklas Wagner und Pamela Krämer - Stufe 9)

 

Fotocollage


Tag 1 (7. Juni 2018)

Zwei Schülerinnen des Pressezentrums haben heute am Tag eins (07.06.2018) der Projektwoche drei Schüler/innen in ihrem Projekt Fotocollage interviewt. Wir fragten auch, was ihr Interesse an diesem Projekt geweckt hatte. Zwei meinten, dass man lernt wie man Fotos auf dem Mobilphone bearbeitet. Leider hatten die beiden da etwas unrecht, da man seine künstlerischen Seiten zeigen soll. Die Ergebnisse des Projekts werden auch bei dem kommenden Schulfest ausgestellt. Alle drei finden das Projekt bis jetzt gut und es soll auch viel Spaß machen. Es sind ca. 19 Schüler/innen, die hauptsächlich mit Wasserfarben, Schere, Klebstoff und Papier arbeiten.

(Leila-Josefin Gärtner und Sara Wagner - Stufe 7)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Am letzten Tag der Kulturwoche ging das Presseteam wieder auf die Jagd, denn sie wollten noch in den letzten Stunden der Kulturwoche ein paar Interviews führen. Der Countdown ging los und man spürte, dass alle Gruppen nochmal alles geben wollten. Es war schwierig Interviews zu führen, denn keiner hatte Zeit. Doch plötzlich lief uns die Schülerin Afra Polat in die Arme, was für ein Zufall. Durch das gestrige Interview mit ihr waren wir natürlich gespannt, was es Neues gibt. Sie sagte uns: „Wir arbeiten gerade sehr viel, es ist sehr stressig, wir gestalten sämtliche Bilder und müssen auch jetzt schnell in den PC-Raum.“ Trotz alldem sei sie sehr froh zusätzliche Unterstützung zu haben: „Ich finde es sehr gut, dass zusätzlich ein Profi da ist, der neben den Lernbegleitern sehr gute Arbeit leistet.“ Das Presseteam war froh, nochmal ein Interview führen zu können. Wir sind gespannt auf das baldige Ergebnis.

(Niklas Wagner und Pamela Krämer - Stufe 9)

 

Just Dance!


K6.JPG

Tag 2 (8. Juni 2018)

Heute, am Tag 2, den 08.06.2018 besuchten zwei Reporter die Ballettschule Heilbronn. Wir interviewten zwei Schüler der Fritz-Ulrich-Schule. Sie sagten uns, dass sie in dem Projekt Just Dance eine eigene Choreografie erstellt hatten und diese dann eingeübt haben. Sie durften ihre Energie frei herauslassen und lernten dabei auch flüssige Bewegungen kennen. Wie auch bei denn anderen Projektgruppen wird diese Choreografie auf der Schulversammlung präsentiert.

(Darija Golemac - Stufe 7)

Tag 3 (11. Juni 2018)

Heute waren wir erneut in der Tanzschule und haben beobachtet, was sie heute Neues gemacht haben. Sie haben Aufwärm-Übungen durchgeführt und lernten verschiedene Ballettschritte kennen.

Die Tanzgruppe ist auf einem guten Weg zu einer tollen Performance!

(Darija & Samin - Stufe 7)

Tag 4 (12. Juni 2018)

Heute wird zum Song “Intoxicated“ von Martin Slovenig getanzt. Sie wollen den Inhalt des Songs tänzerisch ausdrücken. Die Schüler haben in dieser Woche sehr viel gelernt wie man sich zu Musik passend bewegen kann. Sie wissen noch nicht wie sie die Figuren nennen sollen, die sie tanzen. Trotz der schweißtreibenden Anstrengung macht das Tanzen den Schüler weiterhin große Freude.

Lachende Gesichter allerorten!

(Darija und Samin - Stufe 7)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Heute führte die Projektgruppe Just Dance ihr einstudiertes Tanzprogramm vor Publikum vor. Die Choreografie lief hervorragend, die Tänzer waren energiegeladen und voller Freude dabei. Man bekam Gänsehaut als die Musik laut gedreht wurde, der Beat hat uns geflasht! Der Auftritt hat das Publikum wach gemacht, sie waren fasziniert! Der unübertreffliche Applaus zauberte den Tänzern ein Lächeln ins Gesicht. Der Auftritt war ein voller Erfolg!

(Samin & Darija Stufe 7)

 

Torten


Tag 2 (8. Juni 2018)

K800_0eb0008b-b307-469f-8872-a4a0e6ee48f1.JPG

Am 2. Tag der Kulturwoche ist das Presseteam der Fritz-Ulrich-Schule erneut auf die Jagd nach neuen Projekten gegangen. Erfolgreich stieß die Presse auf den Themenbereich „Torten“. Für die Leitung der „Torten“- Gruppe, ist Elke Darilek verantwortlich. Sie startete zusammen mit ihrer Stufe 6 das Projekt am gestrigen Donnerstag. Angekommen in der Schul-Küche trafen wir auf die Schüler: Selina, Acelya und Lara. Sie führten uns durch ihr Projekt und waren natürlich bereit für ein paar Fragen. Auf die Frage wie es ihnen gefallen würde, erschien ein breites Lächeln auf dem Gesicht einer Schülerin. Sie sprach von: „Es ist unglaublich toll, eine Mischung aus Lernen und Spaß“. Auf die Frage was sie bisher gemacht haben, stürmte eine Schülerin auf uns zu und war begierig uns eine Antwort zu geben.“Wir haben schon leckere Pfannkuchen und Brötchen gebacken und wir werden auch in den nächsten Tagen endlich in den Bereich der Torten vorstoßen“. Sowohl den Schülern als auch den Lernbegleitern bereitet die Kulturwoche sehr viel Spaß. Man merkt schon am Anfang, wie erfolgreich die Kulturwoche der Fritz-Ulrich-Schule gestartet ist.

(Niklas Wagner und Pamela Krämer - Stufe 9)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Am letzten Tag der Kulturwoche ging das Presseteam los, um die Gruppe zum Thema „Torten“ zu interviewen. Zum Interview trafen wir uns mit der Schülerin Selina. Sie berichtete, dass sie gestern zusammen mit ihrer Gruppe bei einem Bäcker in Weinsberg war. Sie äußerte: „Wir haben zugeschaut wie Croissants gemacht werden, Brezeln und vieles mehr.“ Des Weiteren sagte sie: „Es hat sehr viel Spaß gemacht, ich würde es liebend gerne wieder machen!“ Auf die Frage, was sie heute zusammen mit ihrer Gruppe macht, berichtete sie: „Wir probieren erneut in der Küche etwas Neues aus - was genau erfahren wir erst später.“ Das Presseteam bedankte sich bei Selina aus der Stufe 6 und wünschte ihr noch ein frohes Arbeiten auf der Zielgeraden!

(Niklas Wagner und Pamela Krämer - Stufe 9)

 

Heilbronn erkunden


K800_G.JPG

Tag 3 (11. Juni 2018)

Am 3. Tag der Kulturwoche hatte das Presseteam der Fritz-Ulrich-Schule die Gruppe „Heilbronn - wir erkunden historische Stätten“ besucht. Die Leitung der Gruppe übernahm in der Woche Dominik Milosevic und Britta Esser. Wie man aus dem Projekt-Namen schon entnehmen kann, handelt es sich hierbei um ein spannendes Projekt. In der Schule ist es Alltag, etwas über andere Städte und Länder zu lernen, aber nun sollte auch mal die eigene Stadt erkundet werden. Da die Gruppe meist außer Haus war, musste die Presse am Montagmorgen schnell ihre Chance ergreifen und der Gruppe ein paar Fragen stellen. Gesagt getan, machte sich die Presse auf den Weg zur Gruppe. Angekommen, stieß die Gruppe auf einen Schüler der sehr gut gelaunt war. Im Interview sprach Lukas Schnepf aus Stufe 9 von: „Man habe viel Spaß, es ist sehr toll hier und es ist mal was ganz anderes“. Nachdem das Interview mit dem Schüler zu Ende ging, machte man sich auf den Weg zum schwer beschäftigten Lernbegleiter Dominik Milosevic. Auch mit ihm führten wir ein interessantes Interview. Auf die Frage, wie es denn in so einer großen Gruppe wäre, antwortete er: „Wir waren uns am Anfang unsicher, ob alles gut laufen würde, aber wir sind positiv erstaunt, dass alles reibungslos abläuft.“ Nach dem Interview stellten auch wir mal wieder fest, welch tolle Kulturwoche es in diesem Jahr ist. Genauere Vorstellungen der einzelnen Stadterkundungen folgen!

(Niklas Wagner und Pamela Krämer - Stufe 9)

Tag 4 (12. Juni 2018)

Wir vom Pressezentrum waren heute wieder bei der Gruppe „Historische Stätten in Heilbronn“.

Die Gruppe ist jetzt auf der Zielgeraden im Endspurt und hat noch Einiges zu tun. Viele Schüler machen heute noch ihr Modell aus Ton oder Pappe eines historischen Heilbronner Gebäudes fertig – so zum Beispiel die Kilianskirche oder das Heilbronner Rathaus. Andere bereiten sich schon auf die Präsentation vor, die sie vor der Projektgruppe halten.

(Anastasia Kalinic,Theresa Gergin und Cora Sailer - Stufe 8)

 

Parkour


1.JPG

Tag 1 (7. Juni 2018)

Wir besuchten am ersten Tag eine Gruppe der Kulturwoche namens „Parkour deine Stadt, dein Spielplatz“. Sie verbrachten den ersten Tag damit Basics zu üben. Parkour ist eine Freizeitsportart, die vor allem draußen betrieben wird. Diese Sportart könnte man theoretisch überall ausüben. Sie lernten heute Mittag einige Parkour Grund-Übungen. Dabei halfen ihnen 2 Lernbegleiter und 2 Profis. Bei einem Interview mit der Leiterin (Sabrina Zürn) erfuhren wir, dass die Kinder sehr viel Spaß und Interesse zeigten. „Als einziges Mädchen der Gruppe fühlte ich mich sehr vereinzelt,“ erzählte uns Luise Kübler bei einem Gespräch. Mit einem der Schüler (Daniel Koljanin) unterhielten wir uns und erfuhren, dass er die Sportart auch manchmal in seiner Freizeit ausübt. Die Profis sind aber nur heute, Freitag und am Montag da. Sie geben den Kindern hilfreiche Tipps und kennen sich bestens aus, denn sie betreiben seit ca. 7 Jahren selbst Parkour und sind echte Profis. Der Parkour lief so ab, dass sie zwei Sportbänke umgedreht hatten und darauf Gegenstände platzierten. Die Schüler mussten daraufhin mit geschlossenen Augen rückwärts und vorwärts über die Bank balancieren. Nach der zweiten Pause bauten die Profis mit Hilfe der Schüler einen großen Parkour auf. Bei diesem Parkour mussten die Kinder einige Stationen überqueren und überwinden. Sie mussten zum Beispiel über eine Sprossenwand klettern und über Bänke und Kästen springen. Sie waren sehr konzentriert und es war eine sehr angenehme Stimmung.

(Anastasia Kalinic, Theresa Gergin, Cora Sailer - Stufe 8)

Tag 3 (11. Juni 2018)

Das Team des Pressezentrums besuchte heute die Gruppe „Parkour deine Stadt, dein Spielplatz“ in der Sporthalle. Nachdem sich die Schüler mit der Leiterin (Sabrina Zürn) aufgewärmt hatten und die Profis eintrafen, lernten die Schüler verschiedene Saltos. Die Schüler bauten zuerst eine Erhöhung aus lauter Matten und legten zwei Weichbodenmatten davor. Sie fingen mit einem klassischen Vorwärtssalto an. Nachdem das alle problemlos schafften, wagten sie sich an den Seitwärtssalto heran. Dazu machten sie erst ein paar Trockenübungen. In den zwei letzten Stunden sind sie nach draußen gegangen. Dort setzten sie um, was sie bis jetzt in der Halle alles gelernt hatten.

(Cora Sailer - Stufe 8)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Heute um 12 Uhr haben die Schüler der Projektgruppe Parkour in der Halle gezeigt, was sie in diesen letzten Tagen alles gelernt haben. In der Halle war ein Parkour mit verschiedenen Stationen aufgebaut. Jede Station hat sich von den anderen unterschieden. Am Anfang verlief alles super, doch wie aus dem Nichts fiel einer der Schüler vom Gerüst und fiel mit voller Wucht auf das Gesicht. Gott sei Dank fing er nicht an zu bluten. Die Profis reagierten sofort und sie kümmerten sich um den verletzten Schüler. Was für ein Schockmoment! Nach wenigen Minuten ging es dann aber wieder weiter als wäre nichts gewesen. Trotz des Schreckens war die Demonstration sehr eindrucksvoll! Am Ende durften die Zuschauer auch den Parkour ausprobieren.

(Patricio, Dominik, David - Stufe 8)

Heute am letzten Tag der Kulturwoche 2018 besuchte das Presseteam die Gruppe „Parkour - deine Stadt, dein Spielplatz“. Die letzten Tage verbrachten die Schüler damit viele Basics und Grundübungen zu erlernen. Heute, am letzten Tag, präsentierten sie diese auf mehreren Vorführungen, in denen sie zeigten, was sie alles gelernt hatten. In den Pausen zwischen den Vorführungen bauten sie einen großen Parkour auf, den sie dann mit jeweiliger Zeitmessung durchliefen. Währenddessen besuchten die Profis (Marco Weimar & Tobias Meier) die motivierte Sportgruppe. Die beiden Profis hatten die Gruppe während der Kulturwoche betreut. Die Kinder waren trotz der anstrengenden Tage voll motiviert und mit Elan dabei. Allerdings gab es auch einen Verletzten, der sich leider während einer Übung verletzte und aussetzten musste.

(Anastasia Kalinic, Theresa Gergin und Cora Sailer - Stufe 8)

 

Ein Kunstwerk mit Hammer und Meisel


Tag 3 (11. Juni 2018)

Am 3. Tag der Kulturwoche hatte das Presseteam das Vergnügen sich die Kultur-Gruppe „Ein Kunstwerk mit Hammer und Meißel“ anzusehen und zu interviewen. Im folgenden Gespräch mit einem Schüler konnte man einige Zwischenfazite ziehen: „Es ist teilweise wirklich sehr anstrengend, man muss sich sehr konzentrieren. Macht man einen Fehler, ist die halbe Arbeit kaputt. Das ständige Stehen strengt zwar an, aber harte Arbeit zahlt sich aus“. Das Zwischenfazit dieser Kultur-Gruppe ist, dass es wirklich teilweise mit sehr harter Arbeit verbunden ist, aber trotzdem viel Spaß bringt.

(Niklas Wagner und Pamela Krämer - Stufe 9)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Wir aus dem Pressezentrum waren heute bei dem Projekt „Hammer und Meißel“. Wir haben ein Interview geführt und haben Einiges an Antworten bekommen. Sie benutzen zum Meißeln einen Setzer, ein Zahneisen, ein Flacheisen und ein Spitzeisen. Für die Schüler war es zum Teil auch sehr schwere schweißtreibende Arbeit. Die Schüler haben unterschiedlich lange für das Projekt gebraucht. Felix Benjamin Kappes: „Ich habe drei Stunden für meine Skulptur gebraucht!“ Andere wiederum haben mehrere Tage benötigt! Für die Skulptur hatten die Schüler mehrere Steine zur Auswahl. Dabei durften sie ihr Skulptur-Thema selbst aussuchen. So gut wie alle waren sehr zufrieden mit ihrer Arbeit.

(Leila-Josefin Gärtner, Sara Wagner und Jaela Schäffer - Stufe 7)

 

K800_3.JPG

 

Installationen


Tag 1 (7. Juni 2018)

Heute, am Tag eins, den 7.6.2018 haben zwei Reporter mit drei Schülern der Installationsgruppe ein Interview geführt. Drei Schüler meinten, dass sie mit ihren Installationen Kunst herstellen. Sie erzählten, dass man der Kunst durch das Projekt näher kommen würde. Alle drei Schüler hatten die gleichen Vorstellungen über die Installationen. Sie erzählten, dass dort mit allem möglichen gearbeitet wird, so zum Beispiel aus Plastik, Steinen und Drähten. Die drei Schüler meinten, dass ihnen die Installation Spaß mache. Das Projekt sei anstrengend, aber dennoch haben sie Freude daran. Einer der drei Schüler berichtete, dass sie den heutigen Tag interessant und cool fanden. Sie sagten, dass man viele neue Dinge dazu lernt. Die Installation wird nach Fertigstellung bei der nächsten Schulversammlung ausgestellt.

(Samin Khaled - Stufe 7)

Tag 4 (12. Juni 2018

Heute sind die Teilnehmer der Installationsgruppe ein Stückchen weiter vorangekommen. Sie arbeiten noch an ihren Installationen, es sind Tiere und menschenartige Figuren zu erkennen, die circa einen Meter groß sind. Die Figuren sind sehr bunt angemalt. Durch die Farben sehen die Installationen sehr interessant aus. Wir sind sehr gespannt, wie die fertigen Skulpturen aussehen werden!

(Darija und Samin - Stufe 7)

Tag 5 (13. Juni 2018)

Heute heißt es Endspurt, die Installationsgruppe hat noch viel zu tun. Die Schüler müssen Gas geben um ihre Skulpturen heute fertig zu stellen! Sie schätzten von der Zeit her, dass die Papp-Maché-Skulpturen Delfin, Weltkugel und Einhorn heute fertig bearbeitet werden. Wir drücken den Schülern ganz fest die Daumen, dass sie heute ihre gesetzten Projektziele noch erreichen können!

(Samin und Darija - Stufe 7)

Go to top
JSN Boot template designed by JoomlaShine.com